Branding Fehler bei Coaches findet man interessanterweise nicht immer da, wo man sie vermutet. Es geht nämlich erstmal nicht um Logos, Farben oder Social-Media-Frequenz. Viele Coaches sind sichtbar, professionell aufgestellt und bestens ausgebildet.
Trotzdem bleiben die Anfragen hinter den Erwartungen zurück.
Warum?
Weil die größten Branding Fehler bei Coaches tatsächlich nicht auf den ersten Blick erkennbar sind. Oft nicht mal auf den zweiten, denn sie sind subtil, haben aber weitreichende Folgen. Und sie entstehen meistens dort, wo das Außen nicht zum Innen passt.
In dieser Folge erfährst du …
- warum viele Branding Fehler bei Coaches aus dem Wunsch entstehen, alles „richtig“ zu machen
- weshalb vermeintliche Professionalität manchmal erst recht austauschbar macht
- warum Positionierung aus dem Kopf nicht automatisch zu Buchungen führt
- was passiert, wenn dein Angebot deiner Entwicklung hinterherhinkt
- und weshalb Sichtbarkeit ohne innere Erlaubnis anstrengend bleibt
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Warum Branding Fehler bei Coaches oft unsichtbar sind
Gerade viele erfahrene Coaches und Berater:innen haben oft schon enorm viel investiert:
- in Aus- und Weiterbildungen
- in Marketingwissen
- in strategische Beratung
Und natürlich ist das wichtig. Professionalität ist wichtig. Aber hier entsteht nebenbei oft einer der subtilsten Branding Fehler bei Coaches:
Das Außen wird strikt nach Regeln aufgebaut und basiert viel zu selten auf echter, innerer Klarheit.
Branding ist kein Sicherheitskonzept
Es gibt keinen Blueprint, der dich automatisch zu einer starken Marke macht. Kein Schritt-für-Schritt-System, das deine Identitätsarbeit ersetzen könnte.
Branding ist Ausdruck von Identität.
Von Haltung.
Von Reife.
Von Klarheit.
Und wenn diese Klarheit noch fehlt, nicht vollständig integriert ist, oder wenn dein Branding aus einer früheren Phase stammt und deshalb eine nicht mehr stimmige Version von dir zeigt, entsteht eine spürbare Dissonanz:
Du wirkst vielleicht professionell, aber nicht wirklich präsent.
Du bist sichtbar, aber nicht unverwechselbar.
Vier typische, aber selten benannte Branding Fehler bei Coaches
In der Podcastfolge gehe ich detailliert auf vier zentrale Muster ein, die ich in meiner Arbeit immer wieder sehe:
- Ein Außenauftritt kann professionell wirken – und trotzdem nichts sagen.
- Eine Positionierung kann logisch aufgebaut sein – und dennoch nicht berühren.
- Ein Angebot kann mal funktioniert haben – und dich gleichzeitig enorm Kraft kosten.
- Sichtbarkeit kann regelmäßig stattfinden – und doch keine echte Präsenz zeigen.
Diese eher unsichtbaren Branding Fehler bestimmen, ob Menschen sich für dich entscheiden.
Im Podcast erfährst du, woran du sie erkennst, wie du sie nachhaltig auflöst und was ein stimmiges Branding für dich tut:
- Ein stimmiges Branding stärkt dir nämlich den Rücken und fühlt sich nicht wie unangenehmes Marketing an.
- Du erklärst weniger und musst dich auch nicht ständig rechtfertigen.
- Menschen brauchen weniger Kontext und verstehen viel schneller, wofür du stehst.
- Dein Auftreten wird ruhiger, klarer und souveräner. Weil du dich sicher fühlst und authentisch agieren kannst.
Und genau darum geht es:
Nicht darum, die Schlagzahl immer weiter zu erhöhen und auffälliger oder lauter als die anderen zu sein. Sondern stimmiger.
Fazit
Die größten Branding Fehler bei Coaches entstehen da, wo Anpassung vor Ausdruck kommt – wo das Außen schneller ist als das Innen.
Wenn dich dieses Thema betrifft, dann hör gleich mal rein in die neue Podcastfolge. Ich nehme dich Schritt für Schritt mit, erkläre diese häufigsten unsichtbaren Branding Fehler bei Coaches und zeige, wie du dein Branding wieder zu einem echten Ausdruck deiner Identität machst.
Viel Freude beim Hören!






